Einzigartiges Burgfest Singen

Ein Höhepunkt in unserer Bandgeschichte: das einzigartige, zauberhafte, wundervolle, großartige Burgfest in Singen am Hohentwiel. Sensationell organisiert von der Stadtverwaltung und all ihren haupt- und ehrenamtlichen Helfern. Es war uns eine sehr, sehr große Freude!

Fotos: gg

Leider ist die Gewitterfront nicht gänzlich an euch und uns vorbei gekommen, weshalb viele von euch schon bald den Heimweg angetreten haben.

Aber mit euch, die ihr dageblieben seid, war es uns ein Fest! DANKE! Gerne wieder.

„Musikalische Festmeile Innenstadt“

Fotos: Thomas Decker

„Und natürlich die Party-Heroen … der „SoulMachine“ im fast rappelvollen Sonnensaal des Kapuziners. Dort hatten „Crossage” ab 20.30 Uhr schon mächtig Stimmung gemacht.“

Es war uns wieder ein fest! Definitiv! Danke an unsere Gastgeber vom Kapuzinerverein Rottweil, an das Team des Jazzfests Rottweil und an euch! 

https://www.nrwz.de/rottweil/musikalische-festmeile-innenstadt/202549

Wow, was ein Eventkeller!

Donaueschingen? Donauwashington! Mit einem neuen Eventkeller im ehemaligen Fort Knox. Und trink-, tanz- und feierfreudigen Menschen. Wir sind sehr dankbar, dass wir die erste Band auf dieser Erde haben sein dürfen, die in Christian Kösters brandneuer Location hat spielen dürfen. Es war ein Abend zum Genießen!

Fotos: Marc Schwörer

„Energiegeladene Bühnenshow, die die Musiker reichlich ins Schwitzen brachte“

Unter dem Titel „Mit ‚Sledgehammer‘ im Ohr geht’s raus in den Schnee“ schreibt der „Schwarzwälder Bote“ über den SoulMachine-Auftritt im Schramberger Kulturbesen. Wir hätten eine energiegeladene Bühnenshow abgeliefert und uns gebührend feiern lassen, steht da. Lest selbst:

Mit „Sledgehammer“ im Ohr geht’s raus in den Schnee

Von Melina Miller

„The Soulmachine“ hat den Schramberger Kulturbesen wieder zum Beben gebracht. Im restlos ausverkauften Saal feierten die Fans ausgelassen zu den Rock-, Soul- und Funkklängen der Rottweiler Musiker. Die zehnköpfige Band aus Rottweil und Umgebung wusste, wie man die Schramberger zum Tanzen bringt: Kaum einer der rund 200 Besucher stand still, während die Vollblutmusiker bekannte Songs von Joe Cocker, Stevie Wonder oder Abba zum Besten gaben.

Schon mit den ersten Tönen von „Ride like a wind“ von Christopher Cross hatte „The Soulmachine“ das Publikum auf seiner Seite. Mit einer energiegeladenen Bühnenshow, die die Musiker reichlich ins Schwitzen brachte, untermalte sie ihren Auftritt. Die Band brachte neben Klassikern der Soul-, Funk- und Bluesgeschichte auch moderne Stücke von Jan Delay, Bruno Mars und Alice Merton auf die Bühne.

Sängerin Bianca Müller stellte ihre mitreißende Stimme unter anderem bei „You might need somebody“ von Shola Ama unter Beweis. Die dreiköpfige Bläsersektion bestehend aus Markus Keller, Daniel Mertmann und Matthias Werner verliehen den Coversongs dabei das gewisse Etwas. Spätestens zu der rockigen Version von „Preacherman“ verwandelte sich der Kulturbesen in einen einzigen Chor. Neben begnadeten Sängern und Tänzern befanden sich im Publikum auch einige Luftgitarren-Spieler. Die Musiker selbst mischten sich ebenfalls immer wieder in die tanzende Menge und ließen sich dort gebührend feiern.

Unterstützt wurden die Sänger Peter Arnegger und Bianca Müller von Gitarrist Werner Müller, der unter anderem mit passionierten Soli überzeugte. Auch Markus Keller (Saxofon) begeisterte die Besucher: Zu „House Party“ lieferte auch er ein leidenschaftliches Solo, das tosenden Applaus auslöste. Max Marlier (Keyboard), Jürgen Hall (Bass), Önder Tekik (Percussions) und Tom Scherlitz (Schlagzeug) komplettierten die Band.

Kurz vor Schluss überraschte Keyboarder Marlier mit einem Jan-Delay-Cover, stilecht interpretiert. Nach gut drei Stunden Spielzeit kündigte Arnegger am Ende mit „Sledgehammer“ von Peter Gabriel noch einmal „etwas zum richtig Ausflippen“ an, bevor sich die Band nach einer stimmungsvollen Zugabe in die verschneite Nacht verabschiedete.

Danke, Donaueschingen, es war wunderbar im TWIST!

Fotos: Marc Schwörer

Oh, wie schön ist doch Donaueschingen. Und wie feierfreudig. Danke, an alle, die gestern die Cocktailbar & Eventlocation TWIST bevölkert haben, ihr wart großartig! Wir lieben es, in fröhliche Gesichter schauen zu dürfen, euch beim tanzen zuzuschauen. Und ja, den Applaus, den lieben wir auch :-) Danke für diesen unvergesslichen Abend! Wir kommen definitiv wieder. Und wieder und wieder :-)

Vielen Dank auch an Christian  Köster und sein großartiges Team! Wir waren sehr gerne eure Gäste!

Kürbizfest Schwenningen: Ihr wart wirklich wunderbar!

Wie die Rudolf-Steiner-Schule in VS-Schwenningen kann’s keine. Dieses Kürbizfest, das über die Jahre zu einem Festival über zwei Tage angewachsen ist, ist unvergleichlich. Die Atmosphäre, die Menschen, die Professionalität der Veranstaltung an sich – einzigartig.  Wir sind wirklich dankbar, dass wir nun zum zweiten Mal ein Teil dieser tollen und fröhlichen Gemeinschaft sein durften.

Ihr Waldorfschulfreunde – ihr wart wirklich wunderbar! Ein unvergesslicher Abend für uns.

Wir bedanken uns bei Friedemann Bauknecht fürs Booking und die höchst freundliche Aufnahme, bei Markus Käfer und seinem Team von Käfer PA für den exzellenten technischen Service und Sound und bei allen, die mit uns gefeiert haben!

Hier noch ein paar verwackelte Handyfotos von unserem überglücklichen Sänger :-)

Danke, Rottweil! Vielen Dank!

Nachtrag, während noch sanfte Nachbeben zu spüren sind: Das #Stadtfest #Rottweil war für uns definitiv wieder ein Höhepunkt! Tolle Atmosphäre in der historischen Innenstadt, tolles Publikum, tolle Rahmenbedingungen. Wir kommen 2019 sehr gerne wieder!

Wir danken: Eva Moosmann, Miriam Krumhard und dem ganzen Stadtfest-Team von der Stadtverwaltung Rottweil für alles, der Kreissparkasse Rottweil fürs Sponsoring, Power4Events und dort speziell Reiner Aulich und seinen höchst fähigen Leuten für eine incredible Technik samt superschickem Licht, Marc Schwörer von Schwörer Medien für einen wie immer formidablen Sound, Oberbürgermeister Ralf Broß und den vielen anderen Tänzern für ebendies, fürs Tanzen, unseren Musikerkollegen für saugute Mucke auf drei Bühnen an beiden Tagen und Roland Kuntz vom Löwen-Markt Mönchweiler für dieses superleckere Beam-me-up-Scotty-Bier, das einen wahrlich dem Weltall näher bringt, ohne allzu großen Schaden anzurichten  Oh, und wir danken Ralf Rally Graner für dieses Foto!

Mönchweiler kann Party!

Das erste Open Air beim Mönchweiler Löwen-Markt wird nicht das letzte gewesen sein. Am Freitagabend strömten die Menschen in den Hinterhof von Roland Kuntz‘ Getränkemarkt – wo ein Truck stand, auf dem eine Band spielte, wo es verdammt feine Getränke gab und höchst leckeres Essen. 150 Leute werden es schließlich gewesen sein, die mit uns, die mit The Soulmachine abgefeiert haben.

Toll: Es haben wirklich alle mitgefeiert. Wir bedanken uns bei Roland und seinen unermüdlichen Helfern!