An den Drums und der Gitarre: Das sind die Neuen bei The Soulmachine!

Ein Abschied, und fällt er noch so schwer, birgt immer auch die Chance für einen Neuanfang. Nach dem Rückzug großartiger Bandmembers haben wir uns neu sortiert und konnten uns inzwischen vervollständigen: mit den wunderbaren und gleichfalls großartigen Musikern Achim Scheerer und Fabian Huger.

Achim Scheerer (links) und Fabian Huger. Foto: The Soulmachine

An den Drums: Achim Scheerer

Groove-Maschine bei Soulmachine

Musik war bei mir schon früh ein Thema – angefangen mit der altbewährten Melodica, gefolgt von Gitarre und einer dreijährigen Klarinettenausbildung. So richtig gefunkt hat’s aber erst, als ich mit 13 Jahren an der Musikschule Schramberg ans Schlagzeug durfte. Seitdem heißt es: Trommeln, bis die Felle glühen!

Meine Ausbildung reichte vom klassischen Schlagwerk wie Pauken und Xylophon, bis hin zum Drumset, wo mein Herz endgültig hängenblieb.

Später durfte ich noch von Größen wie Jan Pluta (Kombi, Jürgen-Waidele-Band) und Kilian Heitzler von der Jazz- & Rockschule Freiburg lernen – was meinen Stil zwischen Funk, Soul und Rock verfeinert und geprägt hat.

Musikalisch war ich in den vergangenen Jahren alles andere als untätig: OPHIR (Deutschrock), Electric Alligator (Soul & Funk) und The Brewers (Rock) bis hin zu zahlreichen Jazz-Sessions mit Jens Gebel, Reinhold Hettich und Arno Haas.
Auch bei Projekten wie der Ivo Antognini Jazz Band, PJ & Harry, Das Tomatenhaus, RSF oder VANTOM & Co durfte ich meinen Groove einbringen.

Mein persönliches Highlight?

Schwer zu sagen – aber ein spontaner Auftritt letzten Sommer mit Jason Wright, dem Ausnahmekeyboarder aus Heidelberg, war definitiv ein Moment, den ich so schnell nicht vergesse.

Jetzt freue ich mich riesig, bei Soulmachine einzusteigen – endlich wieder Funk und Soul auf einer Bühne, wo der Groove genauso wichtig ist wie das Grinsen im Publikum.

An der Gitarre: Fabi Huger

Funky, funky!

Abstammend aus einer Musikerfamilie spielt Fabian Huger verschiedene Instrumente, seit er denken kann. Er studierte Jazzgitarre am Konservatorium Zwolle und ist Absolvent der Jazz- und Rockschule Freiburg und des Münchner Gitarreninstituts.

Stilistisch vielseitig hat er bereits in den verschiedensten Bands und Projekten mitgewirkt und ist aktuell neben seinem Soloprogramm mit dem Jazzquartett „Manouche“, „Double Jeu“, dem DJ-Projekt „Stringbeat“ sowie der Rockband „ResQ“ unterwegs. Des Weiteren ist Fabi Gitarrenlehrer und Bandcoach an der städtischen Musikschule Balingen.

Warum jetzt bei The Soulmachine?

„Ein Wahnsinnsgroove durch eine sympathische und hochkarätige Besetzung – get the Party started!“

Vielen Dank, ihr Lieben, oder: eine kleine Galerie unserer jüngst Verflossenen

Bianca, Daniel, Markus, Tom und Werner. Fünf feste Größen, fünf unersetzbare Musiker und Menschen haben in den vergangenen Monaten die SoulMachine verlassen. Aus unterschiedlichen Gründen, gemeinsam ist ihnen aber, dass sie im fordernden Alltag Platz schaffen wollten, Freiraum. Für sich, für die Familie, für den Job, all so was.

Vielen Dank, also an: Bianca, die sensationelle Sängerin, Daniel, den tollen Trompeter, Markus, den mega-einfühlsamen Saxophonisten, Tom, den ultimativen Taktgeber und Werner, den grandiosen Gitarristen und Sänger. Ihr habt uns ja nicht vollkommen den Rücken gekehrt, hin und wieder stehen wir noch gemeinsam auf der Bühne. Aber eben nicht mehr regelmäßig.

Wer auf euch folgte und folgt: Darüber an anderer Stelle mehr. Natürlich bleibt The SoulMachine eine der engagiertesten Partybands der Region.

Jedenfalls: Es war toll mit euch! So behalten wir euch in Erinnerung :

In epischem Ausmaß und ganz intim: Bunte Bilder aus der Gems

Für alle, die sich ebenso wie wir tagelang an Fotos von Großtaten aus der Vergangenheit erfreuen können: Hier sind eine ganze Menge Bilder aus der Gems. Und zwar ganz intim, vor allem vom Aufbau weit vor dem eigentlichen Höhepunkt des Abends, dem Konzert. Viel Spaß beim Durchscrollen dieser epischen Galerie :-)

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Nicole Scholz, Pirmin Weisser, Jakob Karg: Das sind die Neuen bei The Soulmachine!

Jedes Ende ist immer auch ein neuer Anfang. Es gibt formidable Musikerinnen und Musiker, da draußen. Nicht an jeder Ecke, aber es gibt sie. Drei davon sind nun bei uns eingestiegen. Hier lüften wir das kleine Geheimnis.

Nicole Scholz, Gesang

Neu am Mikrofon bei The Soulmachine: Nicole Scholz, die Rockröhre vom Bodensee.

1995 erblickte Nicole in Singen am Hohentwiel das Licht dieser Welt. Die Affinität zur Musik zeigte sich bereits im zarten Kindesalter von 5 Jahren, als sie bei Kindergarten-Veranstaltungen aufgrund Ihrer kräftigen Stimme Sologesangseinlagen leisten durfte.

Mit 11 Jahren hatte sie ihren ersten großen Auftritt beim Narrenspiegel in Steißlingen. Von diesem Tag an wusste sie, dass Musik und Gesang ihre Zukunft sein werden.

Bereits mit 12 Jahren fing sie an, bei einigen Festen und Feiern in der Region aufzutreten. Dies führte dazu, dass sie nun auf fast allen regionalen und überregionalen Events vertreten ist. Nicole Scholz ist nicht nur eine begnadete Sängerin, sondern ein musikalisches Allround-Talent, denn sie nahm an verschiedenen Musikwettbewerben und verschiedenen Castings teil und gewann mehrere Talentwettbewerbe. Ihr Repertoire reicht von Events auf Stadtfesten, als Voract von Rockkonzerten bis hin zu Auftritten bei verschiedenen Radiosendern wie Radio Regenbogen, SWR und Radio 7. Dadurch hat sich Nicole regional schon einen Namen als „gefühlvolle Powerstimme“ gemacht und konnte Ihr Können immer wieder unter Beweis stellen und Ihren eigenen Stil finden. Momentan arbeitet sie daran, sich nicht nur regional, sondern auch über die Bodensee-Grenze hinaus als ernst zunehmende Sängerin einen Namen zu machen, indem sie deutschland- und europaweit Auftritte annimmt.

Ihr persönliches Highlight ist bis heute das Duett mit Peter Maffay, was sie noch mehr anspornte.

Neben ihrer steilen Musikkarriere hat die junge Sängerin auch ein großes Herz, denn sie engagiert sich bei zahlreichen Benefizveranstaltungen und Spendenübergaben, wodurch sie noch sympathischer wirkt.

Pirmin Weisser, Saxofon

Er spielt Saxofon, seit er 15 ist. Seine Bandmusiker-Karriere startete er kurz nach der Volljährigkeit bei UFC, der legendären „United Fools Corporation“ aus Villingen.

Weitere Stationen nach seinem späteren Wiedereinstieg in das Musikgeschäft waren die „Bregi House Band“ aus Bräunlingen, die Jazz/Funk/Soul/Latin Formation „Frey’s Chocolate“ aus Villingen-Schwenningen und die Rock-Cover-Band „Red Bazz“ aus Villingen (hier allerdings am Bass).

Pirmin über seinen Einstieg bei uns: „Ich habe bei The Soulmachine angeheuert, weil das die geilste Partyband mit dem besten Repertoire weit und breit ist.“

Jakob Karg, Trompete

Er …

  • studiert Schulmusik mit dem Verbreiterungsfach Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik Trossingen,
  • ist Trompetenlehrer an der Musikakademie Villingen-Schwenningen, der Stadtmusik Schwenningen sowie der Kunst- und Musikschule Donaueschingen,
  • Dirigent des Musikvereins Eisenbach (Hochschwarzwald) und
  • spielt außerdem in verschiedenen Big Bands wie dem Lake Side Jazz Orchestra, sowie in der Hornsection der Band des britischen Bluesrock-Gitarristen und Sängers Danny Bryant.

Warum er bei The Soulmachine angeheuert hat? „Das ist eine super Band mit einem großen Repertoire an Stücken aus verschiedenen Genres, die einfach nur Spaß machen zu spielen!“

Im Umbruch, oder: Musiker(innen) gefunden!

Ihr Lieben, jetzt war es wieder einige Wochen sehr ruhig hier. Nach einem für uns ganz wunderbaren Konzerterlebnis im Kulturzentrum GEMS in Singen mussten wir nun eine rasante Aufzugsfahrt überstehen – vom Penthouse ins 3. Untergeschoss. Aber mit Karacho. Der Grund: Markus, Daniel und Bianca verlassen uns. Leider. Das bedeutete: drei Positionen waren neu zu besetzen.

Es tut weh, aber die drei haben ihre Gründe, privater wie beruflicher Natur: Bianca, Daniel und Markus verlassen The Soulmachine. Nicht im Streit, sondern einfach, weil das Leben es so erfordert. Schlimm, denn wir hatten eine wahnsinnig gute Zeit.

Das bedeutete indessen: Wir suchten jemanden an der Trompete, am Saxofon und am Gesang. Und was sollen wir sagen? Wir sind fündig geworden und wieder voll besetzt.

Den drei verlorenen Seelen wünschen wir das Allerbeste. Es war irre schön mit euch. Danke für alles.

Zu den drei Neuankömmlingen erfahrt ihr bald mehr …

4,99 von 5 Sternen, St. Blasien!

Eine Kunstaktion, ein Kleinod: Wir sind dankbar, am 26. Bildhauersymposium in St. Blasien beteiligt gewesen zu sein. Eine solche Kulisse erlebt man als Musikerin und Musiker seltenst: ein weitläufiger Domplatz, eine gepflegte Stadtsilhouette, lauter nette Menschen, eine Vielzahl an Ständen mit freundlichen Leuten darin und leckerem Essen. Und wenn die Nacht hereinbricht, dann ist alles Licht und Sound und Feuer.

Nicht zu vergessen der schönste Umkleideraum, der beeindruckendste Backstagebereich, den wir je hatten: groß, rund, ganz in Marmor, ganz in Weiß gehalten. Nur leider ohne Spiegel, dieser Dom. Und die Schränke so groß, dass Menschen darin sitzen könnten, aber keine Bar darinnen. Daher nur 4,99 von 5 Sternen, St. Blasien.

Was uns wiederum sehr gefallen hat, war der Hansy-Vogt-Weg von der Bühne ins Publikum. Ein wenig schwach beleuchtet, anfangs vielleicht, aber wir müssen einen solchen Steg unbedingt in den Vertrag aufnehmen. Gute Idee!

Jedenfalls: Danke, St. Blasien, an alle Tänzerinnen und Tänzer, an die Techniker Marc, Christian und Jürgen, an den Manager Tim, an die Stadt an sich und für das Erlebnis.

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