Der GEMS-Gedenktag, oder: ein erwartungsvolles Schwelgen in Erinnerungen. Mit Video.

Heute ist der 18. Januar 2021. Ein Montag. Einer, wie er profaner nicht sein könnte. Vor genau einem Jahr aber war dieser Montag noch ein Soulmachine-Samstag aus dem Bilderbuch. Er war verbunden mit Tanz und Sound und Musik und Schweiß. Mit Ausgelassenheit. Mit der GEMS in Singen. Restlos ausverkauft, rappelvoll.

Lasst uns in Erinnerungen schwelgen: Heute vor genau einem Jahr, da haben wir die schwarzen Hemden gebügelt und die Instrumente geölt. Die Stimmen sowieso. Da haben wir uns aufgemacht in eine der schönsten, besten, großartigsten Live-Locations der Welt, ins GEMS Kulturzentrum in Singen. Da wurden wir warm empfangen vom wunderbaren GEMS Team. Und da haben wir gefeiert – eine stundenlange Party mit euch.

Ja, es wird uns heute warm ums Herz, wenn wir daran denken. Ihr fehlt uns, die Gigs fehlen uns, die Partys fehlen uns. Und die GEMS fehlt uns. Heute ist großer Gedenktag für uns.

Deshalb haben wir Bilder von den beiden vergangenen Auftritten dort gesammelt. Unser lieber Keyboarder Max hat sie zu einer kleinen Collage zusammengefügt mit Aufnahmen meist aus unserem Blickwinkel. Viel Spaß damit. Vielleicht hat die eine oder der andere unter euch auch eine kleine Träne im Augenwinkel beim Betrachten, so wie wir.

Aber lasst uns auch erwartungsvoll nach vorne blicken. Corona kann uns mal, hoffentlich bald. Eines Tages in nicht allzu ferner Zukunft sollten wir doch wieder mit euch feiern können und dürfen. Zum dritten und sicher nicht letzten Mal etwa in der GEMS. Vielleicht noch fetter und ausgelassener als zuletzt, wer weiß.

Wir freuen uns schon darauf. Bleibt gesund. Wir sehen uns.

Tanz, Baby!

Es ist Mai 2020. Keine Konzerte, keine Bandproben. Das trifft alle Musiker hart (von den Ton- und Veranstaltungstechnikern ganz zu schweigen). Ihr fehlt uns, wir würden gerne mal wieder mit euch feiern!

Als Zehn-Leute-Combo ist es auch nicht ganz leicht, den Kontakt zu halten, untereinander. Wir sind zu viele, es ist derzeit einfach verboten, dass wir uns alle treffen, dass wir trinken, Spaß haben und Musik machen. So, wie sich das eigentlich gehört.

Aber wir haben eine Art Lösung gefunden: Eine Studio-Heim-Live-Session. Oder was in der Art. Wir haben uns also – nacheinander, nach penibelst eingehaltenem Zeit- und Hygieneplan – für die Aufahmen im Proberaum getroffen. Max Pianoman Marlier hat uns nacheinander aufgenommen. Und so zehn kleine Spuren mit Songmaterial erhalten.

Diese hat er inzwischen zu einem kompletten Song zusammengemischt. Geiler Scheiß, im Ernst!

Dann haben wir uns jede(r) für sich zuhause vor die Handykamera gestellt und das Video dazu aufgenommen. Das wird Max Pianoman Marlier nun schneiden, an das Audiomaterial angleichen und dann, so in etwa drei bis neun Wochen, spätestens fertig haben.

Also, denkt bitte daran: Tanzen geht noch! Stay tuned…

Live in der Gems in Singen: Schöner geht nicht

Absolut geflasht. Das sind wir alle 10 von The SoulMachine von dem Gig in der Gems in Singen am Samstagabend. Unglaublich, welche Energie ihr auf die Bühne gespült habt. Wir waren teils schon fassungslos, mit wie viel Wärme und Herzlichkeit ihr Singener uns empfangt. Danke, danke, danke!

Und dazu die Location: eine richtige Bühne mit echten Brettern und echten Scheinwerfern, die einem noch einen Sonnenbrand auf die Glatze flammen. So muss Livemucke sein. Schweißtreibend und intensiv.

Und dann das wundervolle, ebenso herzliche Team um Gaby Bauer. Unglaublich. Echt.

Wir kommen wieder. Der Termin für 2021 ist in Planung. So wollen wir ab jetzt immer ins Jahr starten.

Benefizkonzert mit drei Bands: gut gefüllte Halle und beste Laune

Freitagabend in der Neckarhalle Schwenningen, das Benefizkonzert für das Kinder- und Jugendhospiz „Sternschnuppe“ – es war uns ein Fest. Wir zitieren hier mal die offizielle Pressemitteilung:

450 Zuschauer feiern mit „Crossage“, „The Soulmachine“ und „Sometimes in Nowhere“

Es war aus Sicht der Veranstalter ein voller Erfolg: das Benefizkonzert zugunsten des künftigen Kinder- und Jugendhospizes „Sternschnuppe“. Am Freitag strömten rund 450 Zuschauer in die Schwenninger Neckarhalle. Auf den bereit gestellten Stühlen hielt es die wenigsten.

Das Schlussbild war sicher der emotionalste Moment: Die Musiker der drei Bands standen gemeinsam auf der Bühne, um die Hymne „We Are The World“ zu singen, in verteilten Rollen, mit den Stimmen von „Crossage“, „The Soulmachine“ und „Sometimes in Nowhere“. Gefeiert vom Publikum, das sich auf diesen angekündigten Höhepunkt besonders gefreut hatte.

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16. November: The Soulmachine live im Twist, Donaueschingen

Party, Performance, The Soulmachine: Kaum eine andere Band bringt den Soul, Funk, Pop und Rhythm’n’Blues laut Veranstalter mit so viel Energie auf die Bühne, wie die Formation aus dem Süden der Republik. Und zwar gleich vom Start weg, bis zum letzten Ton, zur letzten Zugabe. Da ist jeder Ton live und handgemacht, heißt es in der Ankündigung. Am Samstag, 16. November wird die zehnköpfige Partyband im Twist in Donaueschingen auftreten.

The Soulmachine weiß, so die Ankündigung weiter, wie man Menschen zum Tanzen bringt. Und zum Feiern. Das hat sie im Twist und bei vielen kleinen und großen Konzerten zwischen Stuttgart und Singen wiederholt unter Beweis gestellt. Die großen Hits aus den vergangenen Jahrzehnten helfen dabei und wirken Wunder. Beste Unterhaltung bieten die drei ausdrucksstarken Frontleute. Den treibenden Beat besorgt die groovende Rhythm-Section samt tanzendem Percussionisten. Und die Akzente setzt der formidable Bläsersatz. So werden alte und neuere Hits richtig aktuell aufgerollt, bekommen den Drive, den sie verdienen. Das Ergebnis: eine energiegeladene Show, die die Zuhörer begeistert.

Die Band wird am Samstag, 16. November im Twist in der Josefstraße in Donaueschingen erwartet. Der einzigartige Spiegelsaal dort ergibt eine ganze eigene Konzertatmosphäre. Karten gibt es bereits im Vorverkauf unter www.eventwist.de